Herbst 2019: »In dieser wunderschönen Nacht …«

Kriminalkomödie in zwei Akten von Ulrich G. Engelmann

 

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2019 machte es die Theaterbühne spannend! Denn in dieser Kriminalkomödie wurde erst ganz zum Schluss klar, ob die Dinge wirklich so oder eben doch ganz anders sind …

Heiliger Abend. Heidi Förster vermisst ihren Mann. Er ist auf Geschäftsreise und hat seit dem 22. Dezember kein Lebenszeichen von sich gegeben.

Als auf ihre Vermisstenanzeige hin Hauptkommissarin Haferkamp und Kommissarin Schimanski erscheinen, äußert die Hausbewohnerin aus der Wohnung über ihr einen ungeheuerlichen Verdacht: Heidi Förster soll ihren Mann ermordet, zerlegt und aus dem Haus geschafft haben! Ist Heidi Förster wirklich eine eiskalte Mörderin? Oder ist sie Opfer? Oder steckt noch etwas völlig anderes dahinter? Und wo ist Paul, ihr Mann?

Szenenfoto 2019

Was geschah mit Paul?

Von links: Hille Krohn, Regina Gericke, Erika Sommer, Silvia Paschek, Bärbel Augustin, Helmut Meyer, Sybil Jorcke
 

   
   

Herbst 2018: »Der Kurschattenmann«

Vier Akte aus dem Sanatorium von René Heinersdorff

2018 war die Theaterbühne Walsrode reif fürs Sanatorium! Denn genau dort, zwischen Fango und Tango, spielt »Der Kurschattenmann«.

Charmant und dreist, elegant und penetrant zugleich – »eigentlich widerlich« – verdreht Casanova Ulrich diversen Damen den Kopf. Bis die geheimnisvolle Oda auftaucht und ihm Paroli bietet. Gemeinsam hecken die Damen einen Plan aus …

Szenenfoto 2018

Sind vier doch drei zu viel?

Von links: Bärbel Augustin, Regina Gericke, Helmut Meyer, Michaela Lammers, Sybil Jorcke
 

   
   

Herbst 2016: »Botox deluxe – Wenn Frauen sich entfalten …«

von Andreas Wening

Mit dieser Satire in zwei Akten griff die Theaterbühne ein aktuelles Thema auf.

Sieglinde und Renate begegnen sich zufällig in der Praxis des Schönheitschirurgen Dr. Heinzelmann. Im überfüllten Wartezimmer erklären sich die beiden bei Schokolade, sauren Gurken und Marillenschnaps die Welt. Ob Schuhe für die Krähenfüße, Brote für die Menopause oder die Unterleibsdepressionen der Ehegatten in den Wechseljahren – die Damen bringen alles gnadenlos zur Sprache. Und Chirurgen sind sowieso alle Aufschneider.

Am Ende stand die Feststellung, dass es nicht viele Mittel gibt, die gegen Kopfschmerzen helfen … Und dass Frauen gar kein Botox brauchen, um sich zu entfalten.

Ein herrlicher Satirespaß, bei dem (fast) alle ihr Fett weg kriegten.

Gruppenfoto 2016

Im Wartezimmer

Von links: Erika Sommer, Sybil Jorcke, Regina Gericke, Bärbel Augustin
 

   
   

Herbst 2015: »Mit Powerfrauen … macht Theater Freude!«

Vier heitere Szenen voller Frauenpower von Barbara Hegels und Claudia Gysel

Mit einem Einakter und drei Sketchen bewiesen sechs Darstellerinnen der Theaterbühne Walsrode in verschiedenen Rollen, dass Theaterspielen nicht nur Freude macht, sondern zuweilen auch zu allerlei Irrungen und Wirrungen führen kann. Und das nicht nur, wenn man seinen Text nicht kennt.

Fakt war in jedem Falle, dass die Laienspielerinnen »Kultur ins Dorf bringen«, auch wenn sie sich dafür auf eine Alm begeben und mit allzu nervigen Wirtinnen streiten, im Aufführungstermin irren, sich mit moderner Technik anlegen oder einfach nur mit ihren Nachbarn beschäftigen müssen. Auch hochgradig eifersüchtige Ehemänner mit Mordgelüsten sowie Textanleihen aus dem klassischsten aller klassischen Stücke fehlten nicht. Und dann war da noch die Frage, was eine italienische Alm mit Balkonien, Mikrotechnik und Litschis verbindet. Das Publikum durfte gespannt sein!

Gruppenfoto 2015

Gruppenbild mit Quotenmann

Hintere Reihe von links: Bärbel Augustin, Uta Paschke-Albeshausen, Regina Gericke, Christina Hucke, Lotte, Sybil Jorcke

Vordere Reihe von links: Burkhard Schäfer, Erika Sommer, Claudia Stein
 

   
   

Herbst 2014: »Der Ring des Nibelungen«

Eine amüsante Seifenoper (sehr frei nach Richard Wagner) von Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller

Vier Abende auf handliche Spielfilmlänge komprimiert. Und dennoch die ganze Wagner-Geschichte rund um die Götterburg Walhall, um Manipulation und (göttliche) Macht, Gier und allzu menschliche Verfehlungen, aber auch dem Wunsch nach freier Entscheidung und – natürlich – um Liebe.
 

Gruppenfoto 2014

Götter, Walküren, Rheintöchter & Co.

Vordere Reihe von links: Laura Bock, Bärbel Augustin, Uta Paschke-Albeshausen, Burkhard Schäfer

Mittlere Reihe von links: Erika Sommer, Sybil Jorcke, Regina Gericke

Hintere Reihe von links: Henry Wilker, Anke Heinze

Auf dem Foto fehlen Christina Hucke und Nele Marunde.
 

   
   

Oktober 2013: »Ein Hosianna, liebestolle Omas und ein Dorf voller Witwen … «

Wir präsentierten drei amüsante Einakter mit überraschenden Wendungen.
 

Rede, wem Gesang gegeben

von Horst Helfrich

Bevor der Frauenchor »Hosianna« mit seinem Chorkonzert beginnen kann, entspinnt sich ein lebhafter Disput der Damen mit ihrem etwas schusseligen Chorleiter (»Wo war ich stehengeblieben?«).
 

Auch Omas brauchen Liebe

von Andreas Kroll

Mathilda Müller (»62 Jahre, gut erhalten«) verkündet ihrem Kaffeekränzchen, sie habe eine Kontaktanzeige aufgegeben. Natürlich müssen die Damen die erhaltenen Antworten gemeinsam lesen und die Bewerber (ein Graf, ein Künstler, ein Lehrer und ein Krabbenfischer) unter die Lupe nehmen!
 

Willkommen in Nedderknöfel!

von Andreas Kroll

Wachtmeister Görgen wurde aus der Großstadt nach Nedderknöfel strafversetzt, wo »alles nach Kuhkacke stinkt«. Er stellt fest, dass es hier ungewöhnlich viele Witwen zu geben scheint, und geht der Sache nach …

Hier finden Sie ein PDF des Programms mit den Mitwirkenden.
 

Gruppenfoto 2013

Vordere Reihe von links nach rechts:
Achim Hügel, Erika Sommer, Christina Hucke, Birte Ruprecht, Burkhard Schäfer

Mittlere Reihe von links nach rechts:
Petra Newark, Bärbel Augustin, Sybil Jorcke

Hintere Reihe von links nach rechts:
Horst Gerken, Regina Gericke, Henry Wilker
 

   
   

Oktober 2012: »Eine Braut zuviel«

Komödie in drei Akten von Wolfgang Binder

Vor sechs Wochen haben sich Lena und Sascha bei einem Seminar kennen gelernt, Hals über Kopf verliebt und spontan beschlossen zu heiraten. Nun ist der Tag der Hochzeit da. Doch ausgerechnet jetzt taucht Elena auf, eine weitere junge Frau, die zu allem Überfluss ein schriftliches Heiratsversprechen von Sascha vorweisen kann! Sascha allerdings kann sich daran überhaupt nicht mehr erinnern …

Gruppenfoto Eine Braut zuviel

Die verzwickte Lage wird durch den Plan nicht einfacher, den Lena und Sascha ausgeheckt haben: Die beiden wollen es für ihre Familien spannend machen: »Schwiegers« sollen sich erst bei der Hochzeit begegnen und den neuen Partner kennen lernen. Und als wenn das für chaotische Verhältnisse nicht schon reichen würde, zieht Saschas Patenonkel – von Beruf Kriminalpolizist – auch noch die völlig falschen Schlüsse!
 

   
   

Oktober 2011: »Laras Plan«

Kriminalkomödie in vier Bildern von Claudia Gysel

2011 ging es um viel Geld, denn 50 Millionen suchten einen Erben!

Wenn Weiber zu Hyänen werden, Köchinnen nicht nur beim Zwiebelschneiden die Tränen kommen und undurchsichtige Butler gefährliche Drohungen aussprechen, dann stimmt etwas nicht in der Villa Hammerschmidt. Die aktuelle Produktion der Theaterbühne Walsrode verspricht wieder jede Menge Training für die Lachmuskeln – und diesmal auch Spannung und Gänsehautfeeling.

Eugen Hammerschmidt (Wilfried Niggeloh) ist alt, aber sehr reich. Er lebt mit seiner zweiten geschiedenen Frau Julia (Regina Gericke) und seiner Schwester Adelheid (Erika Sommer) – beides alles andere als Engel – in seiner riesigen Villa. Auch Privatsekretär Carlos Mendoza (Elias Günther), Butler James (Burkhard Schäfer), Köchin Mary (Sybil Jorcke) und Dienstmädchen Iris (Bärbel Augustin) gehören zum »Inventar«. Als der alte Schwerenöter von einer Urlaubsreise zurückkehrt, hat er im Schlepptau eine wunderschöne junge Frau – Lara (Christina Hucke). Dass sie mindestens 50 Jahre jünger ist als er, stört Eugen nicht im Geringsten – aber seine geldgierige Schwester und seine »Ex« dafür umso mehr. Sie fürchten um ihr Erbe. Und als dann auch noch der unbeholfene Notar Balthasar Blümlein (Henry Wilker) auftaucht, kehrt Panik ein. Unerklärliche Unfälle häufen sich und bald ist allen klar: Jemand will die Erbin von Eugens Millionen-Vermögen möglichst schnell ins Jenseits befördern.

Ob die 50 Millionen wohl einen Erben gefunden haben? Wer die Edgar-Wallace-Filme aus den 60er-Jahren mochte, hat sich hier gleich zu Hause gefühlt!
 

Gruppenfoto Laras Plan

Laras Plan ist eine spannende Krimi-Komödie, die die Zuschauer auf falsche Fährten führt – und dabei immer wieder zum Schmunzeln und Lachen bringt.
 

   
   

April 2010: »Schlitz im Kleid«

Lustspiel um den »Schlüssel zum Erfolg«
von Frank M. Ziegler und Michael Zeeb

Das Stück ist in der Modebranche angesiedelt und spielt im Atelier von Knobloch Fashion, einem Familienbetrieb für »Mode von der Stange«. Doch Regina Knobloch – zweite Ehefrau des eher phlegmatischen Inhabers und ein Drache, wie er im Buche steht – will mehr: Aus dem gemächlich arbeitenden Familienunternehmen soll ein Imperium werden!

Um ihre verhasste Konkurrentin Bernadette de Chan Son endlich beim Modewettbewerb auszustechen, hat Regina ein Kleid designed, das einen gewagten Schlitz aufweist. Zur Sicherheit steckt es in einem überaus stabilen Stahlkoffer. Doch dann kommt (natürlich) alles ganz anders: Im falschen Moment verschwindet der »Schlüssel zum Erfolg« – ausgerechnet im Dekolleté der Konkurrentin! Aber das ist nicht das einzige Problem, vor dem Familie Knobloch plötzlich steht …

Wird es dem dichtenden Schlosser gelingen, den vermaledeiten Koffer zu öffnen? Kann die zickige Verlobte von Knobloch junior Regina den Chefsessel entreißen? Was plant die Journalistin Margit Sommer? Und wird Regina das alles überleben?
 

   
 
   

Wenn Sie mitmachen möchten, melden Sie sich am besten telefonisch bei Erika Sommer (05161-911019) oder schicken Sie uns eine E-Mail an info at theaterbuehne-walsrode.de.

 

   
Stand: 29.4.2020 © 2007 Theaterbühne Walsrode.